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Expertenmeinungen zum Thema Laktatmessung:
"Laufen Sie langsamer! Dieter Baumann verkündete nach seinem Olympiasieg: Seit ich langsamer Laufe, renne ich schneller!" Der entscheidende Punkt beim Laufen ist nämlich der richtige Puls! Bei einem Laktattest können Sie sich per Ergometer Ihren individudellen Fettverbrennungspuls bestimmen lassen. Bei über 4mmol Laktat im Blut läßt Ihr Körper das Fett links liegen.
Quelle: Dr. Med. Ulrich Struntz Buch: Forever Young S. 78 dtv-Verlag


"... Laktatmessung ist eine ausgezeichnete Methode, um die Intensität des Trainings zu objektivieren. Auch für Nicht- Spitzensportler ist diese Art der Trainingsbegleitung möglich und auch finanziell zumutbar."
Quelle: Peter Janssen, Ausdauertraining, Spitta Verlag GmbH


Laktattests haben Tradition. Seit den 70ern machen sich Sportmediziner den Laktatanfall bei körperlicher Betätigung zu Nutzen. Das Salz der Milchsäure verursacht dann die körperlichen Beeinträchtigungen innerhalb der Arbeitsmuskulatur und macht den Sportler "sauer", was letztlich zum Abbruch der sportlichen Betätigung führen kann.
Quelle: Zeitschrift Triathlon: Ausgabe 14 April 2003


"Die Herzfrequenz unterliegt größeren täglichen Schwankungen und kann deshalb nicht so präzise sein wie das Laktat. Die Steuerung der Laufgeschwindigkeit auf Basis des Laktatleistungsdiagramms ist genauer, als wenn man das Training lediglich mit Hilfe der Herzfrequenz plant und durchführt."
Quelle: Dr. J. Krüger vom Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr. Quelle: Condition, Nr.5/99


"Die Ermittlung leistungsdiagnostischer Daten über die Laktatanalyse in Verbindung mit der Herzfrequenz ist eine Methode, die optimale, individuelle Steuerung des Trainingsprozesses zu ermöglichen. Wurde die Leistungsdiagnostik bis vor einigen Jahren vorwiegend im Leistungssport eingesetzt, so findet sie heute immer stärker auch im breitensportlichen Bereich Anwendung. Besonders während der Marathonvorbereitung unterziehen sich mehr und mehr Hobbyläufer leistungsdiagnostischen Tests"
Quelle: Manuela Beuel, Dipl. Sportlehrerin, Quelle: Condition, Nr.5/99 S. 8


"Der Laktatwert hat sich in den letzten Jahren als sichere Messgröße zur Einschätzung der inneren Belastung bei allen länger andauernden Aktivitäten bewährt. "
Quelle: Dr. Theo Stemper, Fitness Management international, 24/99 S. 82


"Glauben Sie keiner Faustformel! 220 minus Lebensalter geteilt durch die Dioptrinstärke der Brille mal die Anzahl der Kinder - weder diese noch irgendeine andere Faustformel ist hundertprozentig richtig." Lösung: ein Laktatstufentest!
Quelle: Dr. med. Ulrich Struntz - Buch: Forever Young S. 80 dtv-Verlag


Sie können ihn nach einer groben Formel abschätzen: 220 minus Lebensalter gibt Maximalpuls. Also: ein 40jähriger hätte also einen Maximalpuls von 220 minus 40 = 180. Diese grobe Formel entspricht dem Mittelwert der untersuchten Gruppen und gibt einen ungefähren Anhaltspunkt. Aber etwa ein Drittel aller Menschen weicht davon 10-30 Schläge nach oben und unten(!) ab. Sie müssen aber um ihre Trainingszonen zu ermitteln nicht unbedingt den Maximalpuls herausfinden, denn es reicht eigentlich zu wissen, wo der Übergang vom aeroben zum anaeroben Training ist (Übergang vom "grünen in den roten Bereich", "anaerobe Schwelle"). 90-95 Prozent des Trainings sind langsamer als diese Grenze. Den Maximalpuls oder die anaerobe Schwelle können Sie auch in einem Sportmedizinisches Institut, wo Sie unter kontrollierten Bedingungen einen Stufentest mit Laktatmessung durchführen
Quelle: http://www.herbertsteffny.de/ratgeber/maxpuls.htm - Herbert Steffny



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